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Vier Monate Skandinavien-Reise mit dem Wohnmobil / Abenteuer von Sigi, Lisa und Martin

  • Autorenbild: Martin Schnetzler
    Martin Schnetzler
  • vor 13 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Teil 3 durch Norwegen


Vier Monate mit dem Wohnmobil durch Skandinavien – das klingt nach Freiheit, Natur und unvergesslichen Momenten und genau das wollen wir erleben. Die Chefin Sigi, unsere Hündin Lisa und ich sind gemeinsam aufgebrochen, um Skandinavien zu entdecken. In diesem Blogpost nehme ich euch mit auf unsere Reise, zeige Highlights, Herausforderungen und praktische Tipps für alle, die selbst eine Skandinavien Reise erleben möchten.


Hier geht es zum Teil 1 oder Teil 2


Die Vorbereitung auf die vier-monatige Skandinavien-Reise mit dem Wohnmobil.

Eine Reise von vier Monaten durch Skandinavien will gut geplant sein. Wir haben uns intensiv mit der Route, der Ausrüstung und den Besonderheiten der Länder beschäftigt. Skandinavien umfasst Norwegen, Schweden, Finnland und für uns auch Dänemark – jedes Land hat seine eigenen Regeln für Camper und Hunde.


Wohnmobil auf Wiese am Waldrand, davor unsere Wächterin die Lisa.
Unser Wohnmobil mit 6.99 Meter Länge; 2,32 Meter Breite und Max. 3,5T Fiat Carado

Wichtig ist für das Trio:

  • Routenplanung mit Flexibilität: Statt jeden Tag genau zu planen, lassen wir Raum für spontane Stopps.

  • Ausrüstung: Ein gut ausgestattetes Wohnmobil mit Heizung, Solarpanelen und genügend Stauraum für Kleidung, Lebensmittel und Campingzubehör.

  • Campingplätze und Wildcampen: In Skandinavien ist Wildcampen oft erlaubt, aber mit Respekt vor der Natur und den Regeln der jeweiligen Region.

  • Wetterfeste Kleidung: Auch im Sommer kann es kühl und regnerisch werden.




Nach dem abenteuerlichen Tag mit Moskitos und all dem anderen Sorgen in Finnland starteten wir am 9. Juli 2026 früh um 6 Uhr. Unser einziges Ziel war zunächst, den Moskito-Biestern zu entkommen. (siehe Teil 2)

Unsere Reise führte uns nach nur 10 Minuten Fahrt hinüber nach Norwegen. Schon bald liessen wir das feuchte Gebiet hinter uns, und es gab weniger von den Plagegeistern. Die Route führte uns von Utsjoki nach Vardø, unserem Tagesziel. Zuerst fuhren wir jedoch 140 km nach Bugøyfjord, wo wir gemütlich frühstückten und das "steinerne Kunstwerk, Denkmal" bewunderten. Die gesamte Fahrt war ein grosses Abenteuer in einer beeindruckenden Landschaft. Eigentlich hätte man alle 10 Meter ein neues Foto machen können. Ein Traum, und unsere Lisa dachte bestimmt, die beiden da vorne haben einen grossen Vogel.



Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es von Bugøyfjord nach Vardø, eine Strecke von 180 km entlang der Küste. Wieder bot sich eine neue atemberaubende Landschaft, doch wegen des Windes waren Drohnenaufnahmen nicht möglich. Die Fahrt ging geradeaus, auf und ab, vorbei an kleinen Dörfern, bis wir erneut tanken mussten. Und siehe da, unser Gasproblem löste sich sofort. Im Norden Norwegens wird nicht nachgefüllt, aber man kann die Flasche ohne Verlust 1:1 eine finnische gegen eine norwegische Flasche austauschen. Ein großartiger Tag voller Freude und Spannung.





Am Zielort Vardø angekommen, erst ging es unter dem Meer durch auf die Fischer Insel bekamen wir grosse Augen und unser Puls ist enorm angestiegen..........mehr demnächst





Hier geht es zum Teil 1 oder Teil 2



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Fotografiert mit Handy, Sony A1 oder DJI Drohne © Martin Schnetzler

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