Bodensee
Die Bezeichnung Bodensee steht für zwei sehen und einen sie verbindenden Flussabschnitt des Rheins, der Obersee, den Seerhein und der Untersee. Der Bodensee wird vom Rhein durchflossen. drei Staaten haben Anteil am See und deren Region; Deutschland, Österreich und die Schweiz.
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Etang de la Gruère
Das Gewässer ist ein gestauter Moorsee, der sich in einer Mulde auf dem Hochplateau der Freiberge im Schweizer Kanton Jura befindet
Genfersee
Der Genfersee ist ein Gewässer der Superlative: Mildestes Klima, grösster Binnensee und wasserreichster See Mitteleuropas. Grosses Wasser, "Lem an", nannten die Kelten den Genfersee, der auch heute auf Französisch "Lac Léman" heisst.
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Neuenburgersee
der Neuenburgersee ist mit der Fläche mit 218 km² der grösste See, der ganz in der Schweiz eingebetet ist. Er wird eingegrenzt mit den Kantonen Neuenburg, Freiburb, Waadt und Bern.
Thunersee
Nach der letzten Eiszeit bildete sich dort, wo heute zwei Seen liegen, der so genannte Wendelsee. Durch Ablagerungen von Geschiebe der verschiedenen Bergbäche (vor allem durch den Lombach und die Lütschine bildete sich ungefähr in der Mitte des Sees eine Ebene, das „Bödeli“, auf der heute die Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen liegen. Diese Schwemmebene teilte den See in den Thuner- und den Brienzersee.​
Der Vierwaldstättersee
entstand in den Eiszeiten, unter anderem der letzten Eiszeit, durch Erosion des Reussgletschers. Der See bildet sich als Gletscherrandsee am Ende der Eiszeit vor rund 12`000 Jahren. 
Der Zürichsee
weist bei Rapperswil und der Halbinsel Hurden eine enge Stelle auf, die wegen eine eiszeitlichen Moränenzuges des sogenannten Hurden-Stadiums entstanden ist. Der durch den Seedamm von Rapperswil vom grösseren Seeteil abgegrenzten Seeteil zwischen Rapperswil und Schmerikon wird Obersee genannt.
Entstanden ist der Zürichsee in seiner heutigen Form nach der letzten Eiszeit, als das Schmelzwasser der Gletscher an der Endmoräne gestaut wurde.
© Martin Schnetzler